Gesetzliche Krankenkassen 123 Versicherungen im Test

 Ab Beginn des kommenden Jahres werden alle gesetzlich Versicherten, egal bei welcher Krankenkasse sie sind, gleiche Beiträge zahlen. <!–more–>Da sich aber dennoch die Krankenkassen weiterhin durch ihre Angebote unterscheiden werden, lohnt sich ein Anbietervergleich. Einige Krankenkassen bieten Wahltarife mit Selbstbehalt, Tarife, in denen eine Beitragsrückerstattung verankert ist oder aber auch Bonusprogramme für jene Versicherten, die sich gesundheitsbewußt verhalten. Es gibt darüber hinaus auch Tarife, wo chronisch kranken Versicherten teilweise die Praxisgebühren erlassen werden. Finanztest empfiehlt, sich bei seiner jeweiligen Krankenkasse über einen speziell sich ihn zugeschnittenen Tarif zu erkunden. Einen umfangreichen Testbericht können sich Interessierte bei test.de/gesundheit+kosmetik/tests für 2,00 EUR herunterladen. Zu überlegen ist, welche Leistungen gebraucht wird und auf welche man verzichten kann. Gesunde können gut einen Tarif mit Selbstbehalt auswählen. Hierbei zahlt der Versicherte für Therapien und verschreibungspflichtige Medikamente einen begrenzten Betrag selbst. Die Krankenkassen hingegen zahlen dafür bis zu 600,- EUR Prämien im Jahr. Erkrankt der Versicherte aber, kann dies kostspielig werden. Die Höhe des Selbstbehalts ist an das Einkommen gekoppelt. Aber auch hier bilden einige Krankenkassen Ausnahmen. Grundsätzlich ist die Prämie nicht höher als 20 Prozent vom gesamten Jahresbeitrag. Bei den meisten Krankenkassen sind bei diesem Tarif Arztbesuche in unbegrenzter Anzahl möglich, ohne dass eine Prämienkürzung vorgenommen wird. Das ist dann nur der Fall, wenn der Versicherte Rezepte erhält. Bei beispielsweise Röntgenaufnahmen oder Zahnfüllungen hat das keine Auswirkungen auf die Prämie. Nachteil bei diesem Tarif ist, dass der Versicherte über drei Jahre hinweg an die Krankenkasse gebunden ist. Völlig andere Bedürfnisse haben Versicherte, die chronisch krank sind (z. B. Asthmatiker, Diabetiker). Hier sollte nach Angeboten wie Disease-Management-Programme (DMP) geschaut werden, durch die Patienten eine bessere ärztliche Versorgung zuteil werden soll. In diesem Tarif gibt es eine komplette oder auch teilweise Befreiung von der Praxisgebühr und bei einigen Kassen sogar eine Befreiung von der Zuzahlungspflicht bei Medikamenten. Weitere Sparmöglichkeiten ergeben sich für gesundheitsbewusstes Verhalten und entsprechende Bonusprogramme. Für die Teilnahme an Sportprogrammen, kontinuierliche Besuche beim Zahnarzt, Vorsorgeuntersuchungen (inklusive die für Kinder), Yoga, Gesundheitskurse und auch Raucherentwöhnung gibt es von den Kassen Punkte. Hier trägt der Versicherte einen unerheblichen Teil der Kosten selbst. Wählt man ein kasseneigenes Programm, fallen meist keine Kosten an. Medikamente pflanzlicher, homöopathischer oder anthroposophischer Basis werden weiterhin vom Versicherten zu tragen sein. Es gibt aber auch von einigen Krankenkassen hierfür Wahltarife, die ebenfalls im Testbericht einzusehen sind.

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Schuldenuhr in New York werden Nullen knapp

Die US-Staatsverschuldung ist auf keinen Fall eine größere Anzahl messbar! als dieser Fernsehanstalt CNN berichtet, reichen (ist) möglicherweise die berühmte New Yorker Schuldenuhr die Staatsverschuldung dieser Amerika auf keinen Fall eine größere Anzahl anzeigen. Und dasjenige aus einem einfachen Grund: Sie hat auf keinen Fall ausreichend Nullen. angesichts die seitens dieser Exekutive beschlossenen Massnahmen zur Befreiung dieser Finanzmärkte seitens ca. 700 Mrd. $ schnellte die Belastung des Landes auf über 10 Billionen Dollar. dazu braucht eine Digitaluhr 14 Stellen. alldieweil die New Yorker Chronometer jedoch aber auf 13 Stellen ausgelegt war, musste jetzt auf die Schnelle dasjenige Dollarzeichen zum Zahlenzeichen umfunktioniert werden. Die New Yorker Schuldenuhr war 1989 in Fabrikationsstätte genommen worden. Das Absenz dieser Amerika betrug abgeschlossen diesem Augenblick 2,7 Billionen Dollar.